Barock-Taxi ist auch in der neuen Saison Ticketsponsor des FCS

Barock Taxi bleibt auch in der neuen Saison das Taxi des FC Solothurn. Das Solothurner Unternehmen, das heuer seinen 10. Geburtstag feiern kann, hat seinen Vertrag als Ticketsponsor des Erstligisten um ein Jahr verlängert

Seit zehn Jahren betreibt Velisav Matijevic (54) schon das Barock Taxi zusammen mit seinem gleichaltrigen Geschäftspartner Walter Turla. Auf allen Einzel-Eintrittstickets der 1. Mannschaft des FC Solothurn bleibt das schwarz-gelbe Logo der Barock Taxi GmbH plus die Telefonnummer 032 685 40 30. Gut möglich, dass man fortan im Barock Taxi das neuste über den FC Solothurn erfährt. Treue Kundinnen und Kunden erhalten ab der 10. Fahrt 10 Prozent Rabatt.

Sechs Mercedes

Die Flotte besteht aus sechs 2,2 Liter starken Mercedes der gediegenen C-Klasse. Seit anfangs Jahr hat die Barock Taxi GmbH ihren primären Standort beim Solothurner Hauptbahnhof (im Osten des Hauptgebäudes). «Die Lage ist hervorragend für die Kundinnen und Kunden, direkt bei den Zügen und bei den Bussen», sagt Matijevic, der auch den bisherigen Taxistand beim Westbahnhof Solothurn beibehalten hat. «Vor allem im Winter ist da viel Betrieb und im Sommer ist der Standort ideal um in der Stadt Einkäufe zu machen.

Matijevic und sein Team stehen für die Kundschaft rund um die Uhr im Einsatz. Dies für Fahrten in der ganzen Schweiz. Sicherheit, Zuverlässigkeit, Sauberkeit, Freundlichkeit und guter Service sind dabei das oberste Gebot des Barock Taxi. «Wir bringen jede Kundin und jeden Kunden sicher nach Hause.» Wenn ein Kunde nicht mehr fahren kann oder will, bringt das Barock Taxi-Team den Gast und dessen Auto sicher ans gewünschte Ziel.
Der Serbe, der seit 1982 in der Schweiz lebt, liebt die Kommunikation. «Ich habe es gerne, wenn es mit meinen Kunden während der Taxifahrt zu einem Gespräch kommt.» So oft es geht, besucht Matijevic die Heimspiele des FC Solothurn. «Und ich hoffe, dass ich noch manchen Sieg der Solothurner bewundern kann.»

Expert Solothurn und der neue SONY-TV im Stadionrestaurant

Bildlegende:
Thomas Schär von der Reber + Schär AG, Expert Solothurn, installiert den neuen Sony-LCD-Flachbild-Fernseher im Stadion-Restaurant des FC Solothurn.

Wer den Stand des FC Solothurn am Märetfescht 2010 besucht hat, kam schon in den Genuss der messerscharfen Bilder, die der neue 46 Zoll LCD-Fernseher liefert. Nun hängt der Sony KDL-46W5830 im Stadion-Restaurant des FC Solothurn.

Gesponsert wird die neue Attraktion im Stadion-Restaurant von der Reber + Schär AG, Expert Solothurn, und vom Märetfescht-Auftritt des FC Solothurn mit Raphael Galliker.           

Heute Dienstag, 29. Juni 2010, wurde der riesige Flachbildschirm von Thomas Schär installiert. Der Langendörfer gründete vor genau zehn Jahren zusammen mit dem Lommiswiler Martin Reber die Reber + Schär AG, besser bekannt unter dem Namen Expert Solothurn. Beide Fachleute hatten zuvor ein eigenes TV-Geschäft. Nun ist das kompetente Duo spezialisiert auf Audio, Video, Multimedia, Sat, Service und Reparaturen. Stationiert ist Expert Solothurn an der Kronengasse 3, am Klosterplatz in Solothurn.

Tolle Masse

Der neue Sony KDL-46W5830 ist ein wahres High-Tech-Wundergerät und besticht in jeder Hinsicht: 46 Zoll LCD-Fernseher, 117 cm Diagonale, 16:9-Bildformat, Auflösung: 1.920 x 1.080 Pixel, Full HD, Kontrast: dynamisch bis 100.000:1, 100Hz-Technik, 24p-Kinofilmwiedergabe, Bildverbesserung Bravia Engine, DVB-T-Empfang, DVB-S Empfang, DVB-S2 Empfang (HD-Sat), DVB-C Empfang, HDTV und Virtual Dolby Surround.

 

 

Dany Ryser bei den «Freunden des FC Solothurn»

Dany Ryser
V.l: André Miserez, Vorsitzender der GL ad interim, Dany Ryser, Andreas Gunzinger, Präsident der «Freunde des FCS»
Dany Ryser

Der Trainer der Weltmeister U-17 beleuchtete interessante Details und Hintergründe des sensationellen Schweizer Fussballerfolgs

Sehr gerne sei er der Einladung zum Lunch der Hauptsponsorengruppe des FC Solothurn gefolgt, sagt Dany Ryser einleitend. Die «Freunde» leisten einen wesentlichen Beitrag an die professionelle Nachwuchsabteilung des FCS. Diese intensive Ausbildung im Spitzenfussball in der Region Solothurn trägt dann ihren Teil zu so grossartigen Schweizer Sporterfolgen wie diesem Weltmeistertitel bei.

Und in der Tat spielte mit dem zweiten Torhüter Raphael Spiegel auch einer der U-17 Helden 4 Jahre lang in den U-Mannschaften des FCS. Er ist damit einer der zur Zeit 7 Nati-Spieler aller Stufen, die im Verein ausgebildet wurden.

Die WM in Nigeria war ein Riesenabenteuer für alle Beteligten. Ausser den Fussballregeln ist fast alles etwas anders in diesem bevölkerungsreichsten Land Afrikas. Von der 20-Minuten Fahrt zum Trainingsplatz, die zwischen 40 Minuten und 3 Stunden dauert, über alle hygienischen Vorsichtsmassnahmen bis zur einzigen Tiefkühltruhe im Hotel in Lagos. Darin lagerten die wegen der Hitze notwendigen Kühlwesten für das Team – aber auch die ganzen Fischvorräte der Hotelküche... Doch kein Spieler habe gemurrt, wenn er beim langen Warten in der Garderobe neben Kühlung auch Fischmarkt erleben durfte.

Ganz allgemein war in dieser ungewohnten Umgebung wichtig, Unerwartetes anzunehmen und in positive Energie umzusetzen. Der lange Aufenthalt fast ausschliesslich in der engen Umgebung des Hotels verlangte den Spielern vieles ab. Sie organisierten sich dabei selber mit diversen Aktionen und erfüllten damit auch die Aufforderung der Leitung, nicht einfach ständig am Computer zu spielen.

Dany Ryser und der SFV hatten die ganze vierwöchgige Exkursion minutiös geplant. Genügend Staff war mitgekommen, von Masseuren über Therapeuten, diversen Co-Trainern oder zwei Aerzten bis zum eigenen Koch. Die Spielerselektion war sehr sorgfältig vorgenommen worden, immer im Gedanken an ein perfektes Team. Spiele und Taktiken der Gegner wurden genau analysiert, und die Ergebnisse an die Mannschaft weitergegeben, welche alles sehr diszipliniert umsetzte. So war das Siegestor im Final nicht zuletzt das Resultat der Beobachtung, dass die Nigerianer bei Cornern den zweiten Pfosten nicht abdecken.

Ryser schloss mit einem Ausblick auf die aktuellen Bemühungen im Schweizerischen Fussballverband SFV, ein Ausbildungsmodell für Spitzenfussballer zu finden, das auch nach der Schulzeit, etwa in der Lehre, professionelles Trainieren zulässt. Eine Zeit der vollen Konzentration auf den Spitzensport, teilweise finanziert durch den Verband, müsste möglich sein. Ein Teil der Beiträge würde angespart, um allenfalls etwas später eine «normale» Ausbildung zu beginnen.

Es macht auch für Arbeitgeber viel Sinn, in die Nachwuchsförderung dieses Teamsports zu investieren. Wer die harte Schule des Spitzenfussballs durchgemacht hat, wird auch nach der aktiven Sportlerzeit viele Fähigkeiten erworben haben, die in der Wirtschaft und deren Führung gefragt sind. Diese Gedanken sollten sich auch weitere Kreise über die «Freunde des FC Solothurn» hinaus machen.

Das Solothurner Barock Taxi ist neuer Ticketsponsor

Velisav Matijevic (links) und Walter Turla sponsern mit ihrem Barock Taxi neu den FC Solothurn.


Seit zehn Jahren betreibt Velisav Matijevic schon das Barock Taxi, zusammen mit seinem ebenfalls 53-jährigen Geschäftspartner Walter Turla. Neu hat dieses Duo aus der bisherigen Kollektivgesellschaft die Barock Taxi GmbH gegründet. Neu ist auch, dass die beiden Taxi-Experten den FC Solothurn sponsern. Auf allen Eintrittstickets der 1. Mannschaft des FC Solothurn steht in Zukunft das schwarz-gelbe Logo des Barock Taxi plus die Telefonnummer 032 685 40 30. Gut möglich, dass man fortan im Barock Taxi das neuste über den FC Solothurn erfährt. Zudem erhält man bei einer Taxi-Fahrt auch einen Anmeldetalon für die Party für Erwachsene, die in der Culturarena Biberist am 28. August Premiere feiert.

Sechs Mercedes

Die Taxi-Flotte des Barock Taxi’s besteht aus sechs 2,2 Liter starken Mercedes der gediegenen C-Klasse, die von insgesamt sechs Chauffeuren gefahren werden. Fix stationiert sind dabei zwei Autos am Taxistand beim Westbahnhof Solothurn. Ebenso hochstehend wie die Autos selbst, ist der Service: «Wir stehen für unsere Kundschaft rund um die Uhr im Einsatz», sagt Velisav Matijevic. Sicherheit, Zuverlässigkeit, Sauberkeit, Freundlichkeit und guter Service sind dabei das oberste Gebot des Barock Taxi. «Wir bringen jede Kundin und jeden Kunden sicher nach Hause.» Wenn ein Kunde nicht mehr fahren kann oder will, bringt das Barock Taxi-Team den Gast und dessen Auto sicher nach Hause. In den zehn Geschäftsjahren musste das Barock Taxi noch keinen einzigen Unfall beklagen. Vielleicht auch, weil der Chef sehr sportlich ist. «Ich bin grosser Fan von Roter Stern Belgrad, des FC Thun und natürlich des FC Solothurn.»

Neuer Marketing- & Medienpool im Mittelland

Neuer Marketing- und Medienpool im Mittelland
«Zusammen sind wir stärker», Profi bringt neuen Power

Die beiden Fussballvereine FC Solothurn, FFC Zuchwil 05 und der Eishockeyclub EHC Zuchwil Regio spannen in Sachen Marketing und Sponsoring in Zukunft zusammen. Angegliedert sind zudem der Powerman Zofingen und einzelne Topsportler wie der Kanute Mike Kurt. Die Leitung dieses Marketing- und Medienpools hat der 44-jährige Hägendörfer Raphael Galliker inne, der auf eine 25-jährige Medienerfahrung zurückblicken kann.

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Diese drei Sportklubs arbeiten im Marketingbereich in einem Pool eng miteinander zusammen, v.l.: Peter Baumann (Trainer FFC Zuchwil 05), Raphael Galliker (Leiter des Pools, Geschäftsführer FC Solothurn), Robert Beer (Präsident FC Solothurn) und Walter Ulrich (Präsident EHC Zuchwil Regio). Foto: Chico Koch/zvg
Diese Vereine, Veranstalter und Sportler spannen im Marketing-, Medien- und Eventbereich in einem Pool eng miteinander zusammen, v.l.: Adrian Uebersax (Inhaber Culturarena Biberist Solothurn AG), Stefan Ruf (OK-Präsident Powerman Zofingen), Peter Baumann (Trainer FFC Zuchwil 05), Raphael Galliker (Leiter des Pools, Geschäftsführer FC Solothurn), Mike Kurt (Schweizer Kajakfahrer Nummer 1, Solothurn), Robert Beer (Präsident FC Solothurn), Walter Ulrich (Präsident EHC Zuchwil Regio). Foto: Chico Koch/zvg

OpenDays der Amag Solothurn 2009

Präsident Robert Beer und Medienmann Jürg Naegeli besuchten die OpenDays seines Fahrsponsors Amag Solothurn.

In der Mitte: Amag-Geschäftsführer Markus Stuber, rechts davon Tanja Züger, Leiterin Vertrieb Energie der RegioEnergie Solothurn.
Markus Stuber (links) im Gespräch mit Jürg Naegeli und Robert Beer.

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